Eine Einschränkung, die Handlungsmöglichkeiten eröffnet statt sie zu begrenzen. Klingt paradox, ist aber Alltag: Ein Sonett hat 14 Zeilen, ein Fußballfeld hat Linien, ein Team hat ein Ziel. Ohne Grenze kein Spiel. Der Unterschied zur Governing Constraint liegt in der Wirkrichtung — Enabling Constraints strukturieren den Möglichkeitsraum, statt ihn zuzuschnüren.